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Small-Talk-lernen

Small Talk lernen - Vorurteile, Hemmungen und andere Blockaden


Im Small Talk beweisen wir unsere soziale Kompetenz, welche uns in allen Lebenssituationen enorme Vorteile bringt. Wer privat und geschäftlich gut mit anderen Menschen umgehen kann und dem Gegenüber grundsätzlich positiv eingestellt ist, ist in der Regel auch ein guter Small Talker. Aber nicht jeder fühlt sich dabei wohl – Hemmungen und Blockaden erschweren den Umgang mit dem Gegenüber. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Selbstblockaden abbauen können.

Small Talk lernen - Übersicht

Wir alle verachten Vorurteile, aber wir sind alle voreingenommen. Herbert Spencer, engl. Philosoph 1820–1903

Die Macht des ersten Eindrucks

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Die Informationsflut, welche uns tagtäglich überrollt, zwingt uns zu immer schnelleren Entscheidungen, und darum wird der erste Eindruck immer noch mehr gewichtet. Bereits in den ersten Sekunden einer Begegnung machen wir uns ein Bild (Image) von einer Person, welches nachträglich nur mit viel Energie wieder zu korrigieren ist. Nach drei bis zehn Sekunden, also oft, bevor wir überhaupt ein Wort wechseln, legen wir den Bewertungsmassstab fest und entscheiden über Sympathie oder Antipathie und somit auch über den Erfolg dieser Begegnung. Das geschieht nicht etwa aus böser Absicht, sondern ist ein intuitiver Entscheid, der auf unserem Urinstinkt basiert und seit jeher unserem (Über-) Leben dient.

Gibt es eine zweite Chance?

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Nach mindestens 90 Sekunden sind wir erstmal bereit, den ersten Eindruck zu hinterfragen oder zu korrigieren, doch so ganz kommen wir nie mehr los von diesem ersten Bild.

Wichtig
Wahrnehmung ist immer subjektiv: Unsere momentane Stimmung und auch alle bisher gemachten Erfahrungen werden diese Einschätzung stets mitprägen, sodass jeder nur die Informationen aufnimmt, welche durch den persönlichen Filter gelangen.

Grundsätzlich lassen wir uns jedoch alle von folgenden Image-Faktoren beeinflussen:
  • Gesamtes Äusseres (Gepflegtheit, Ausstrahlung)
  • Kleidung
  • Mimik
  • Gestik
  • Haltung/Bewegung
  • Stimme
  • Sprechweise
  • Duft

Die Vier-Minuten-Barriere

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Gemäss Dr. Leonard Zunin, Los Angeles sind die ersten vier Minuten einer Begegnung die wichtigsten. Sie sind die Grundlage für alles, was sich im Weiteren entwickelt und somit oft auch der kritische Augenblick im Alltagsleben. Darum sollten bei jeder Begegnung (egal ob mit Fremden, Freunden oder dem Partner!) diese ersten Kontaktminuten möglichst störungsfrei ablaufen. Im Small Talk entscheiden wir spätestens dann, ob wir diese Begegnung tatsächlich als angenehm empfinden und vertiefen wollen oder wir diesen Menschen lieber niemals wieder sehen möchten.

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Vorurteile, die Ihre Small-Talk-Fähigkeiten hindern

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Small Talk ist:
  • oberflächliches, unnötiges Geschwätz
  • leere Worte, kein richtiges Gespräch
  • sinnloser Zeitvertreib, ungenutzte Zeit
  • unehrlich, heuchlerisch, entsteht nur aus Verlegenheit
  • nur an Schickimicki-Anlässen notwendig

Small Talk lernen: Blockaden überwinden

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Was hindert uns eigentlich daran, immer locker drauflos zu plaudern? Gemäss der bekannten Studie von Philip Zimbardo (amerik. Psychologe u. Gründer der Shyness Clinic in Kalifornien) verspüren die meisten Menschen in ungewohnten Situationen oder mit unbekannten Menschen ein ungutes Gefühl, Unsicherheit oder Schüchternheit: Was, wenn der andere mich nicht mag? Was, wenn ich mich blamiere? Wir haben Angst, uns aufzudrängen, Angst vor Sprechpausen, Angst, keine gute Figur zu machen, und Angst davor, nicht die richtigen Worte zu finden.

Wieso eigentlich Hemmungen?

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Hemmungen sind lediglich das Produkt falscher Einstellungen. Konstante Selbstbeobachtung oder innere Selbstvergleiche (das Gegenüber kann/weiss/macht das sicher viel besser) sind im Small Talk sinnlose Verhaltensweisen, welche entspannte Begegnungen verhindern. Wie sollen Sie noch ein aufmerksamer Gesprächspartner bleiben, wenn Sie nur mit sich beschäftigt sind? Und woher wollen Sie wissen, dass Ihnen Menschen, welche Sie kaum kennen, überlegen sind?

Fragen, welche Ihre inneren Selbstblockaden abbauen

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  • Habe nur ich Hemmungen in dieser Situation?
  • Wie wichtig ist es wirklich, dass ich überzeuge?
  • Sind meine Vorstellungen von einem gelungenen Small Talk realistisch? Wer setzt die Massstäbe?
  • Ist Small Talk die passende Gelegenheit, das Gegenüber auszustechen?
  • Was sind meine Stärken? Worin bin ich gut?
  • Werde ich weniger geliebt oder akzeptiert, nur weil mir mal die (passenden) Worte fehlen?

Positive Selbstgespräche führen

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Wir sprechen ständig mit uns selber, z.B. wenn wir uns fragen: «Soll ich jetzt dieses oder jenes Getränk wählen?» Beginnen Sie damit, positive Selbstgespräche zu führen und versuchen Sie bei Ihren inneren Dialogen negative Befürchtungen durch optimistische Gedanken zu verdrängen:




Bin ich alleine verantwortlich? Bleiben Sie dabei geduldig mit sich und strafen Sie sich nicht gleich mit Vorwürfen, wenn Sie in alte Muster zurückfallen. Sobald Sie merken, wie angenehm es sich anfühlt, liebevoll mit sich selber umzugehen, werden Sie die neuen Techniken immer häufiger anwenden können – bis daraus ein neues, positives Muster entsteht. Vergessen Sie dabei nie, dass Sie nur zur Hälfte am Erfolg eines Small Talks beteiligt sind und dass es tausend Gründe gibt, wieso ihr Gegenüber den Small Talk scheitern lässt. Und die meisten haben nichts mit Ihrer Person zu tun!

Small Talk lernen: Fazit

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Sie können nicht immer erkennen, in welcher Verfassung sich eine Person befindet, auch wenn Sie alle körpersprachlichen Signale beachten. Vielleicht ist Ihr Gegenüber lediglich schüchtern und gehemmt? Oder müde, traurig, enttäuscht? Es kann auch hilfreich sein zu erkennen, welcher Kommunikationstyp ( ein Denker, ein Krieger, ein Ratgeber etc.) der andere ist und ihn so individuell anzusprechen.

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Publikationsdatum: April 2011


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